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NEO/CRAFT

NEO/CRAFT vereint traditionelle Handarbeitskunst mit modernen Herstellungstechniken. Das Berliner Studio designt und produziert außergewöhnliche Wohnaccessoires, Möbel und Leuchten, die in vielen verschiedenen Bereichen verwendet werden können. Die Kundschaft von NEO/CRAFT umfasst Händler und Architekten im Premiumsegment.  
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NEO/CRAFT
NEO/CRAFT vereint traditionelle Handarbeitskunst mit modernen Herstellungstechniken. Das Berliner Studio designt und produziert außergewöhnliche Wohnaccessoires, Möbel und Leuchten, die in vielen verschiedenen Bereichen verwendet werden können. Die Kundschaft von NEO/CRAFT umfasst Händler und Architekten im Premiumsegment.  
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Sebastian Scherer - NEO/CRAFT

Das Label NEO/CRAFT wurde vom Berliner Designer Sebastian Scherer gegründet, nachdem er 2014 mit seiner Lampe Iris den Lexus Design Award gewann. Die zehn Produkte umfassende Debutkollektion wurde im Januar 2015 erstmals auf der imm Cologne vorgestellt und von Wallpaper* Magazine als „eines der eindrucksvollsten Debuts 2015“ bezeichnet. Ausstellungen auf Fachmessen in Mailand und London folgten im selben Jahr. Seitdem arbeitet Sebastian Scherer gleichermaßen als Designer und Creative Director. Die Kollektion besteht aus seinen Designs, diese können aber auch in Zukunft durch den Input anderer Designer weiterentwickelt werden. Das zentrale Element in seinem Entwicklungsprozess ist die ständige Suche nach neuen kreativen Möglichkeiten, mit klassischen Materialien wie Aluminium, Stahl und Holz zu arbeiten. Anstatt einer bestimmten Designsprache hinterherzujagen definiert sich NEO/CRAFT durch seinen speziellen Ansatz in der Arbeit mit Materialien, Formen und Funktion. Diese werden zunächst aufgeschlüsselt und dann in neuen, unabhängigen Projekten wieder zusammengesetzt; die Auseinandersetzung und Neukonzeption mit ihnen sorgt für überraschende, einzigartige Produkte. Die Designobjekte des Studios drücken entsprechend gleichermaßen Individualität und Funktion aus.

 Traditionelles Handwerk und moderne Technologie – handgemacht in Deutschland.

Der Name NEO/CRAFT bezieht sich auf eine neue Interpretation altehrwürdiger Techniken des Kunsthandwerks mit dem Ziel, innovative Möbel zu kreieren. So besteht beispielsweise die Lampe Iris (2013) aus handgeblasenem Glaskristall, welcher unter Laborbedingungen mit speziell entwickelten und hochinnovativen Beschichtungsmethoden veredelt wurde. Für Scherer ist der kreative Prozess immer auch ein Forschungsprozess, der sich auf den künstlerischen Ausdruck der Objekte fokussiert. Die Idee für Iris kam dem Designer während der Mailänder Möbelmesse, als er Kinder mit Seifenblasen spielen sah. Die Ästhetik der Seifenblasen inspirierte ihn dazu, ein Lichtobjekt dieser Art zu entwickeln.

Während des Designprozesses versucht Sebastian Scherer, eine Form und die optimale Materialität für seine Ideen zu finden. Die Wahl seiner Materialien hängt von den Technologien ab, die in ihrer Verarbeitung benutzt werden. Ihn motiviert der Wunsch, die Grenzen des Machbaren zu überschreiten. So kombiniert zum Beispiel die minimalistische Stahlkonstruktion des Steel Stand Table (2012) drei lasergeschnittene, identische Dreiecke, während der Beistelltisch Isom (2012) aus Glas besteht. Scherer spielt in seinen Designs mit optischen Illusionen: zuerst erscheint Isom ein Würfel zu sein, besteht aber aus einer sechseckigen Tischplatte, die auf drei Dreicken aufliegt, welche sich in der Mitte vertikal berühren. Je nach Blickwinkel erhält man den Eindruck, der Tisch verändere seine Form.

Aus seinem Berliner Hauptquartier vertreibt NEO/CRAFT seine Kollektion weltweit an ausgesuchte Fachhändler und Architekten.

 

Ein Porträt Sebastian Scherers, Designer und Creative Director bei NEO/CRAFT

Geboren wurde Sebastian Scherer 1975 in Aachen. Nach Beendigung seiner kaufmännischen Ausbildung in einem Möbelgeschäft und einem Designstudium zog Scherer nach Berlin, wo er zunächst als Interior Designer für verschiedenste Architekten und Designstudios arbeitete. Scherers Design für seinen X-Chair gewann 2009 den Special Award der Promosedia Design Competition. Von 2010 an entwickelte er eine Reihe an Aluminiummöbeln, mit denen er internationale Aufmerksamkeit erlangte. Dies führte dazu, dass sein Aluminium Table für den Deutschen Designpreis 2012 nominiert wurde. Mit dem Prototypen seiner Leuchte Iris gewann der Designer den Lexus Design Award 2014. Im selben Jahr gründete Scherer sein Möbellabel NEO/CRAFT und zeigte zum ersten Mal seine Arbeiten auf der imm cologne 2015. Ein Jahr später wurde die gesamte Kollektion für den Deutschen Designpreis 2016 nominiert: Iris wurde genauso gelobt wie seine Glastisch-Reihe (Preisträger) und die Loop-Reihe erhielt besondere Erwähnung. Sebastian Scherers Objekte stechen gleichermaßen durch Individualität und Funktion heraus. Seine Kreationen sind Symbiose altehrwürdiger Handwerkskunst und moderner Techniken. Zuerst bestimmt er Funktion und Materialien, dann arrangiert er sie neu, um unabhängige Objekte zu entwickeln, die den Zeitgeist widerspiegeln, ohne einfach nur modisch zu sein. Seine klaren Designs gewannen den AD Design Award 2016 in der Kategorie „Modern Minimal“.

 

Designer Sebastian Scherer spricht über…

 

…seinen Stil:
„Die Grenzen des kreativen Prozesses zu überwinden feuert meine Neugierde beim Erschaffen von etwas Neuem an. Meine Produkte spiegeln den Zeitgeist wider, ohne trendig zu sein. Sie sind modern und doch zeitlos. Ich möchte Möbel und Wohnaccessoires entwickeln, die funktional und anspruchsvoll hergestellt wurden, aber auch einfallsreich, ausdrucksreich und innovativ sind.“

 

…Inspiration:
„Alles um mich herum inspiriert mich. Das kann die Natur sein, aber auch Architektur, Muster oder einfache Seifenblasen. Alltagsobjekte inspirieren mich genauso wie Mode, Kunst und der Zeitgeist. Während meines Arbeitsprozesses gebe ich diesen Ideen eine Form.“

…die Materialien und Verarbeitung seiner Produkte:
„Ich sehe mich selbst als ergebnisorientierten Forscher, aber der Weg ist ein offener Prozess. Die Entwicklung jedes einzelnen Produktes ist praktisch ein Forschungsprozess, der Licht auf den künstlerischen Ausdruck des Objekts wirft. Die Herstellungstechnik, die es braucht, um eine Idee zur greifbaren Realität zu machen, bestimmt die Wahl der Materialien: bisher haben wir hauptsächlich Aluminium, Stahl, Glas und Holz verwendet.“

 

…die Idee zu seiner Lampe ‚Iris‘:
„Die Idee für Iris kam mir, als ich auf dem Salone del Mobile in Mailand Kinder mit Seifenblasen spielen sah. Ich dachte sofort, dass es interessant sein könnte, ein Lichtobjekt mit der Ästhetik einer Seifenblase zu entwickeln. Während des Designprozesses suchte ich nach einer Möglichkeit, dieser Idee eine physische Form zu geben. Iris besteht aus einem mundgeblasenem Glasball, der im Labor einem ‚dichroistischen‘ Überzugsprozess unterzogen wurde.“

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